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BATTLEREPORT 4 TERRA-TOSS
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STARCRAFT BROODWAR - GESCHICHTE

W├Ąhrend sich die ├ťberlebenden der finalen Schlacht auf Aiur sammeln, erscheint eine von der Erde ausgeschickte Flotte im Kropulu-Sektor und beansprucht diesen f├╝r sich. Gleichzeitig sp├╝rt Kerrigan, dass ihre Stunde gekommen ist.

"Protoss-Kampagne: Widerstand"

Aiur, die einst gedeihende Heimatwelt der Protoss, liegt in Tr├╝mmern. Noch immer durchstreifen dutzende zielloser Zerg die T├Ąler. Die ├ťberlebenden der finalen Schlacht versuchen einen Ausweg zu finden. Als Zeratul den Ort des Exils der dunklen Templer, Shakuras, vorschl├Ągt, stellt sich Aldaris diesem erneut in den Weg. Die Protoss w├╝rden niemals vor einem Kampf fliehen. Allerdings l├Ąsst sich Aldaris dieses Mal schneller vom Gegenteil ├╝berzeugen und die kleine Gruppe ├ťberlebender macht sich auf den Weg, das Warptor nach Shakuras ausfindig zu machen. Unterwegs schlie├čen sich neben dem neuen Praetor Artanis noch Jim Raynor und weitere ├╝berlebende Protoss an. Raynor und Fenix bleiben schlie├člich zur├╝ck, um das Warptor auf Aiurs Seite gegen die Zerg zu verteidigen, bis die anderen hindurchgelangt sind und um es schlie├člich von dort aus wieder zu deaktivieren.
Es dauert nur kurze Zeit, bis die Fl├╝chtlinge auf die dunklen Templer sto├čen. Allerdings machen sie auch eine bedenkliche Entdeckung: Scheinbar sind auch einige Zerg nach Shakuras gelangt und haben damit begonnen, einen eigenen kleinen Schwarm zu errichten. Die regierende Matriarchin der dunklen Templer, Raszagal, schl├Ągt vor, zu versuchen, einen uralten Xel'Naga-Tempel, den Grund daf├╝r, dass sich die dunklen Templer auf diesem Planeten einst ├╝berhaupt niederlie├čen, dazu zu verwenden, die dortigen Zerg endg├╝ltig auszul├Âschen. Hierf├╝r ben├Âtigen sie ein Paar von Kristallen, die Legenden zur Folge vor ewigkeiten von einander getrennt wurden. Doch zuerst wenden sich die wieder vereinten Protoss dem Tempel selbst zu. Zwei Zerebraten haben sich in dessen Umfeld manifestiert und diese gilt es nun auszuschalten. Unerwartet treffen Aldaris und Zeratul auf Kerrigan, die scheinbar nicht auf einen Kampf aus ist. Sie berichtet, die beiden Zerebraten w├Ąren auch ihre Feinde gewesen. Mit ├Ąu├čerstem Bedenken gehen diese vor├╝bergehend auf Kerrigans bitte ein, sie anzuh├Âren.

Sie behauptet, auf Char w├╝rde ein neuer Overmind heranwachsen und sie selbst, w├Ąre nicht mehr die Kerrigan, die er einst kennengelernt hatte, da sie nun nicht mehr unter der Kontrolle des einstiegen Overminds stehen w├╝rde. Der einstige Zerebrat Daggoth h├Ątte sich mit anderen seiner Art zusammengefunden, um zu einem neuen Overmind heranzuwachsen. Auf Raszagals Rat hin wird dem zweifelhaftne B├╝ndnis, zusammen zu arbeiten, vor├╝bergehend zugestimmt.

Aufgrund technischer Probleme erschwert sich die Bergung des Uraj-Kristalls auf dem Planeten Braxis. Mit Kerrigans Hilfe gelingt es schlie├člich doch. Noch bevor die Protoss weiterziehen k├Ânnen, erscheint eine terranische Flotte im Orbit, die zu keiner der den Protoss bekannten terranischen Signaturen passt. Das F├╝hrungsschiff gibt sich als Aleksander zu erkennen und ein gewisser Alexei Stukov fordert die Protoss auf, die Waffen niederzulegen, da diese offen terranische Installationen angegriffen h├Ątten, auf die das VED Anspruch erheben w├╝rde.

Nach einigen K├Ąmpfen gelingt es den Protoss, ihre Verfolger abzuh├Ąngen. Der zweite Kristall, Khalis, befindet sich auf der von den Zerg besetzten Aschenwelt Char. Ungl├╝cklicherweise befindet sich der Khalis-Kristall nahe des neuen Overminds, da sich dieser scheinbar dessen Kr├Ąfte zu Nutzen macht. Trotz massivstem Widerstandes gelingt es letzten Endes doch, den Khalis-Kristall zu bergen.

Zur├╝ck auf Shakuras ergibt sich aber ein unerwartetes Problem: Aldaris hat einige der Fl├╝chtlinge um sich vereint und plant eine offene Revolte. Dies hat zur Folge, dass die Matriarchin befiehlt, Aldaris auszuschalten. Zeratul zweifelt etwas an diesem Befehl, geht ihm aber schlie├člich nach. Aldaris behauptet, die Matriarchin Raszagal, w├╝rde unter der Kontrolle von jemand anderes stehen. Noch bevor dieser einen Namen nennen kann, f├Ąllt er durch Kerrigans Hand, was erneut zum Streit f├╝hrt. Kerrigan behauptet, an diesem Ort w├Ąre getan worden, was sie wollte, und zieht sich zur├╝ck. W├Ąhrend Artanis den Uraj-Kristall zum Tempel bringen m├Âchte, soll Zeratul den Khalis-Kristall ├╝bernehmen. Es gelingt beiden, die Kristalle zum Tempel zu bringen. W├Ąhrend die Zergtruppen auf den Tempel zustr├Âmen, um dessen Aktivierung aufzuhalten, entstr├Âmt diesen ein gewaltiges Licht, das schlie├člich jeden auf dem Planeten verbleibenden Zerg ausl├Âscht. Auch wenn Aiur noch nicht befreit werden konnte, ist zumindest Shakuras von den Zerg befreit worden.

"Terraner-Kampagne: Die eiserne Faust"

Von den terranischen Kolonisten unbemerkt, beobachtete die UPL auf der Erde deren Fortschritte und Errungenschaften. Au├čerdem waren diesen die Konflikte mit den Protoss und Zerg nicht verborgen geblieben. Als Folge wurde die UPL zum vereinten Erddirektorat (VED) umbenannt und eine Expeditionsstreitmacht unter der F├╝hrung von Admiral DuGalle entsandt, um die Kontrolle ├╝ber die terranischen Kolonien zu ├╝bernehmen - zumindest ist das der offizielle Teil des Auftrags.
Kaum im Koprulu-Sektor angekommen, beginnen die VED-Truppen damit, die Hauptstadt des Planeten Braxis, Boralis, zu belagern. Unaufgefordert und v├Âllig unerwartet bietet sich ihnen ein gewisser Samir Duran des konf├Âderierten Widerstands an, dabei zu helfen. Mit der erfolgreichen Einnahme des Au├čenpostens der terranischen Liga erlangen diese Zugriff auf deren Datennetzwerk und verschiedene Geheimdaten.

Als n├Ąchstes Ziel wird eine Weltraumwerft, in der zur Zeit viele Kreuzer auf dem Trockendock liegen, ausgew├Ąhlt. Der vorhandene Widerstand f├Ąllt eher gering aus und mit Hilfe der erbeuteten Kreuzer gelingt es den VED-Truppen auch, die zur Hilfe geeilten Liga-Truppen aufzuhalten. Deren Anf├╝hrer, General Duke, kann in letzter Sekunde fl├╝chten, was DuGalle nicht weiter interessiert, als dieser von einem Geheimprojekt - einem Psi-Disruptor - auf Tarsonis erf├Ąhrt. Angeblich k├Ânnte man damit die Kommunikation der Zerg erheblich st├Âren bzw. unterbrechen. Da dies seinem eigentlichen Befehl, den Overmind zu kontrollieren, entgegen wirken k├Ânnte, gibt dieser den Befehl, den Psi-Disruptor zu zerst├Âren, bevor dieser in die H├Ąnde der terranischen Liga f├Ąllt. W├Ąhrend sich die Hauptstreitmacht in Richtung Augustgrad auf dem Planeten Korhal bewegt, bekommt Duran den Auftrag, den Psi-Disruptor zu zerst├Âren.

Wiederholte Angriffe schw├Ąchen inzwischen die Verteidigung von Augustgrad so weit, dass ein Einmarsch erm├Âglicht wird. Gerade als DuGalle sich sicher ist, Mengsk in seiner Gewallt zu haben, kann dieser mit Hilfe des pl├Âtzlich erscheinenden Jim Raynors und einer kleinen Protoss-Flotte entkommen. Die VED-Truppen verfolgen diese schlie├člich bis zu einer neu errichteten befestigten Stellung in der N├Ąhe des Warptores nach Shakuras. Durch Durans gezielte Unachtsamkeit und einen Stellungswechsel k├Ânnen Mengsk und Raynor jedoch erneut entkommen - dieses mal durch das Warptor. Stukov schickt einen Teil der verbleibenden VED-Truppen von Aiur zur├╝ck zu DuGalle, w├Ąhrend er behauptet, pers├Ânliche Dinge erledigen zu m├╝ssen.

Die restlichen Truppenverb├Ąnde l├Ąsst Stukov nach Braxis zur├╝ckfliegen, was von Duran dazu verwendet wird, diesen DuGalle gegen├╝ber untreue vorzuwerfen. Der Admiral glaubt nicht, dass ihn sein alter Freund verraten k├Ânnte, was er sich jedoch doch eingesteht, als dieser entdeckt, dass Stukov scheinbar den eigentlich zu zerst├Ârenden Psi-Disruptor auf Braxis errichten lies. Duran wird losgeschickt, um Stukov aufzuhalten. Dieser ├╝berzeugt DuGalle kurz vor seinem Tod davon, nicht schuldig zu sein, und dass Duran der eigentliche Verr├Ąter w├Ąre. Von diesem ist jedoch keine Spur zu erkennen und nur in letzter Sekunde kann verhindert werden, dass sich der Psi-Disrupter von selbst zerst├Ârt.

Letzten Endes gelingt es den VED-Truppen, ihren Auftrag zu erf├╝llen. Die durch den Psi-Disruptor geschw├Ąchten Zerg-Schw├Ąrme k├Ânnen den neuen Overmind nur unzureichend stark besch├╝tzen, wodurch dieser schlie├člich mit Hilfe spezieller Neurostimulanzen ├╝berw├Ąltigt wird. Kerrigan zeigt sich erstmalig DuGalle gegen├╝ber und erhebt Anspruch auf die verbliebenen Zergschw├Ąrme und den geschw├Ąchten Overmind. Sie gibt zu, Duran manipuliert zu haben und warnt DuGalle noch davor, dass sein Psi-Disruptor nicht ewig funktionieren wird.

"Zerg-Kampagne: Die K├Ânigin der Klingen"

Ein zweifelhafter Friede liegt ├╝ber dem Koprulu-Sektor. Die einstigen Ligawelten wurden von der VED ├╝bernommen und so gut wie alle Zerg stehen unter der Kontrolle des von der VED beeinflussten Overminds.
Kerrigan, die sich auf Tarsonis zur├╝ckgezogen hat, besitzt nur noch die Kontrolle ├╝ber einen kleinen Bruchteil des einstigen Schwarms, der sich durch den Einsatz des Psi-Disruptors weiterhin verkleinert.

Mit der Hilfe von Raynor und des enttrohnten Arcturus Mengsk gelingt es ihr, die prim├Ąre Energieversorgung des Psi-Disruptors auf Braxis auszuschalten und so selbst wieder die Kontrolle ├╝ber die dort ans├Ąssigen Bruten zu erlangen.

Kurz darauf macht sich der noch junge Cluster auf dem Weg zum rohstoffreichen Planeten Mori, der dem Kel-Morian-Kombinat angeh├Ârt. Dort angelangt beginnen die Zerg um Kerrigan, ihre Ressourcenvorr├Ąte aufzustocken, um schlie├člich Korhal zur├╝ckzuerobern. Mit dem Fall von Augustgrad ├╝bergibt Kerrigan Korhal wieder an Mengsk, auch wenn sie dies nicht als dauerhaftes Geschenk ansieht. Kaum sind die letzten VED-Truppen besiegt oder vertrieben, ├╝berf├Ąllt Kerrigans Schwarm die frisch errichteten Basen von Mengsk und Fenix. Lediglich Jim Raynor kann dem pl├Âtzlichen Ansturm entkommen. Mengsk wird von Kerrigan dazu verdammt, auf Korhal zu ├╝berleben, um ihren Aufstieg zur absoluten Macht mitzuerleben, da schlie├člich er es war, der sie einst den Zerg ├╝berlie├č.
Zur├╝ck auf Tarsonis ergeben sich f├╝r Kerrigan neue Probleme. Die VED hat eine Vielzahl an Zerg ausgeschickt, um Tarsonis zur├╝ckzuerobern. Da Duran herausfindet, dass die Zerg durch einen kleinen terranischen Au├čenposten kontrolliert werden, kann Kerrigan diesen Ausschalten und ihre Herrschaft ├╝ber Tarsonis endg├╝ltig sichern.

Kerrigans Aufmerksamkeit wendet sich erneut Shakuras zu, wo sie sich an den dunklen Templern r├Ąchen und nebenbei deren Matriarchin, Raszagal, f├╝r ihre Zwecke mi├čbrauchen m├Âchte. Durch einen gro├čfl├Ąchigen Angriff auf die Anlagen der dunklen Templer gelingt es schlie├člich, diese inmitten des Durcheinanders zu entf├╝hren.
Kerrigans Brut zieht von Shakuras ab, um in den Orbit um den Planeten Char einzutreten, auf dem der neue Overmind herangewachsen ist. P├╝nktlich und genau nach Kerrigans Plan trifft Zeratul ein, um die Matriarchin zur├╝ckzuholen. Kerrigan erkl├Ąrt ihn, dass er sie unversehrt zur├╝ckbekommen w├╝rde, sollten er und seine Br├╝der f├╝r die Zerst├Ârung des Overminds sorgen. Schlie├člich stimmt er widerwillig zu, als selbst Raszagal ihn darum bittet.

Der noch geschw├Ąchte und unterdr├╝ckte Overmind f├Ąllt wesentlich schneller als der erste Overmind, der sich auf Aiur manifestiert hatte. Kaum ist dieser gefallen, bittet Zeratul erneut um die Freilassung der Matriarchin. Diese m├Âchte jedoch - f├╝r Zeratul unbegreiflicherweise - bei Kerrigan bleiben. Auf den Vorwurf der Manipulation hin gesteht Kerrigan, sie schon lange vor ihrem kurzweiligen B├╝ndnis auf Shakuras beeinflusst zu haben.

Kerrigan kontrolliert nun erstmalig alle verbleibenden Zergbruten und nutzt diese Situation selbstverst├Ąndlich zu ihrem Vorteil. Nachdem sie den prim├Ąren Schwarmcluster auf eine Weltraumplattforum im Orbit um Char verlegt hat, befiehlt sie allen verf├╝gbaren Schwarmkriegern, die verbleibenden Protoss, die inzwischen die Matriarchin befreit haben, einzukesseln. Allerdings l├Ąsst diese Zeratul schlie├člich ziehen, als dieser Kerrigans Einflu├č ├╝ber Raszagal durch deren Tod beendet. Sie ist der Meinung, dass dies so besser sei, da er jede verbleibende Minute seines Lebens davon, wozu sie ihn gedr├Ąngt hatte, gequ├Ąlt werden w├╝rde.
Entgegen bisheriger Versprechen h├Ąlt sich Kerrigan dieses Mal an ihr Wort und l├Ąsst Zeratul ziehen.

Als sich Kerrigan ├╝ber ihren endg├╝ltigen Sieg sicher ist, tauchen erneut 3 Flotten in der N├Ąhe von Char auf. Arcturus Mengsk, Gerard DuGalle und Artanis stellen sich ihr, um sie aufzuhalten und - im Falle der Protoss - die bisherigen Opfer zu r├Ąchen.
Schlie├člich gelingt es ihrer Brut jedoch, alle Angreifer erfolgreich zur├╝ckzuschlagen. W├Ąhrend sich die Protoss um Artanis nach Shakuras zur├╝ckziehen und auch die Truppen von Mengsk zur├╝ck nach Korhal fliehen, gibt es f├╝r DuGalle kein Zur├╝ck. Er sieht ein, dass allein sein Stolz Alexei Stukov t├Âtete und nun auch ihn selbst verzerrt habe. Er schreibt einen letzten Abschiedsbrief an seine Familie und begeht Selbstmord.

W├Ąhrend sich Kerrigan auf Char selbst zur K├Ânigin der Klingen kr├Ânt, versuchen die letzten verbleibenden VED-Schiffe zur Erde zu entkommen. Diese werden allerdings zuvor von den Zerg abgefangen und vollst├Ąndig aufgerieben. Keines ihrer Schiffe schaffte jemals den Weg zur├╝ck.

"Bonus: Zeratuls Entdeckung"

Auf seinem R├╝ckweg nach Shakuras macht Zeratul eine weitere schreckliche Entdeckung. Auf einem kleinen nicht verzeichneten Mond entdeckt er Protoss-Signaturen, die er nicht zuordnen kann. Kaum gelandet erblickt er Unglaubliches: Terranische Techniker scheinen damit begonnen zu haben, mehrere Pylonen mit Stasiszellen zu verbinden. In den einzelnen Tanks findet Zeratul nicht nur gefangene Protoss, sondern auch einige Zerglinge. Von dem Anblick total verwirrt st├Â├čt er schlie├člich auf eine Art Protoss-Zerg-Hybrid. Der pl├Âtzlich erscheinende Samir Duran gibt ihn zu verstehen, dass er nicht f├╝r die junge Kerrigan arbeiten sondern dieses Experiment f├╝r eine wesentlich gr├Â├čere Macht durchf├╝hren w├╝rde, und es der Abschluss einer Jahrtausende langen Entwicklung w├Ąre. Er solle au├čerdem nicht versuchen, irgendetwas aufzuhalten, da noch weitere Hybriden auf vielen anderen Welten heranwachsen w├╝rden, und ihn deren Zerst├Ârung demnach nichts einbringen w├╝rde. Er verspricht ihm zudem, dass deren Erwachen das Universum ver├Ąndern wird. Unf├Ąhig, seinen Gef├Ąhrten das Erlebte und die sich daraus ergebende Gefahr zu erkl├Ąren, setzte Zeratul schlie├člich seine Heimreise noch besorgter als zuvor fort.
 
geschrieben von Papaya  
 
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